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Betonsanierung vom Meisterbetrieb in NRW

Schnell. Sauber. Dauerhaft.

Mitglied & zertifiziert

Betoninstandsetzung

Schadhafter Beton gefährdet langfristig die Stabilität und Sicherheit eines Bauwerks.
Mit einer professionellen Betonsanierung durch die ITF GmbH stellen wir die Tragfähigkeit wieder her und schützen Ihre Bausubstanz dauerhaft.

Unsere bewertungen sprechen für sich

Unsere bewertungen sprechen für sich

Weil wir von unserer Arbeit so überzeugt sind, bekommen Sie automatisch 10 Jahre Garantie!

Geschäftsführer Enes Yilmaz

Enes Yilmaz führt die Injektionstechnik Flecken GmbH mit klarer Linie und hohem Qualitätsanspruch.
Seine Erfahrung im Bereich Bauwerksabdichtung und Betoninstandsetzung sorgt dafür, dass jedes Projekt präzise, zuverlässig und fachgerecht umgesetzt wird.

Wir sind zertifiziert, geprüft und ausgezeichnet für unsere Arbeit.
Unsere Qualität zeigt sich nicht in Versprechen, sondern in Ergebnissen, die halten.

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Zertifikate

Ihr gebäude weist folgende Probleme auf?

Risse, Abplatzungen oder Rost sind typische Anzeichen für geschädigten Beton. Oft entstehen sie durch Feuchtigkeit, Frost oder Materialermüdung und entwickeln sich schleichend zu ernsthaften Problemen. Diese Schäden beeinträchtigen nicht nur die Optik, sondern auch die Sicherheit und Stabilität des Bauwerks.

Risse im Beton

Feuchtigkeit dringt in feine Risse ein und weitet sie mit der Zeit aus.

Abplatzungen an Bauteilen

Lose Betonschichten oder Kantenbrüche beeinträchtigen Optik und Sicherheit.

Rost an der Bewehrung

Korrosion im Inneren schwächt die Tragfähigkeit des gesamten Bauteils.

Wasserflecken oder Ausblühungen

Sichtbare Feuchtigkeitsschäden deuten auf undichte oder poröse Stellen hin.

Bröckelnde Flächen

Oberflächen verlieren an Festigkeit und wirken ungepflegt.

Wertverlust & Optische Mängel

Schadhafter Beton mindert den Immobilienwert und erhöht langfristig die Sanierungskosten.

wiR HABEN DIE LÖSUNG

Wir führen Betoninstandsetzungen für alle Arten von Bauwerken durch – von Tiefgaragen und Balkonen bis zu Wänden, Decken und tragenden Konstruktionen.
Die ITF GmbH arbeitet nach den geltenden ZTV-ING– und DAfStb-Richtlinien für Betoninstandsetzung und setzt auf geprüfte Materialien führender Hersteller.
Unser Ziel: dauerhafte Stabilität, sichere Bauwerke und ein gepflegter Gesamteindruck.

Betonsanierung

Wir entfernen lose oder geschädigte Betonschichten und stellen die Oberfläche mit hochwertigen Reprofilierungsmörteln wieder her. Dabei achten wir auf sauberen Untergrund, optimalen Haftverbund und eine homogene Struktur. So wird Ihr Beton wieder tragfähig, belastbar und optisch ansprechend.

Rissinstandsetzung

Risse im Beton werden mit Harzen oder mineralischen Systemen kraftschlüssig verschlossen. Dadurch wird das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert und die ursprüngliche Statik wiederhergestellt. Die ITF GmbH wendet dabei je nach Schadensbild Niederdruck-, Hochdruck- oder Schwerkraftinjektionen an.

Korrosionsschutz

Freigelegte Bewehrungen werden gründlich gereinigt, entrostet und mit Korrosionsschutz beschichtet. So verhindern wir erneute Rostbildung und sichern die Dauerhaftigkeit der Instandsetzung

Oberflächenschutzsysteme

Nach der Sanierung schützen wir die Fläche mit Beschichtungen, Imprägnierungen oder Versiegelungen. Diese verhindern das Eindringen von Wasser, Tausalz oder Schadstoffen und sorgen für eine gleichmäßige, gepflegte Oberfläche.

Garagensanierung / Tiefgaragensanierung

In Garagen und Tiefgaragen führen Tausalze, Feuchtigkeit und Frost zu erheblichen Betonschäden. Die ITF GmbH saniert Böden, Wände und Decken mit speziell abgestimmten Instandsetzungssystemen. So werden Tragfähigkeit, Schutzschicht und Nutzungssicherheit dauerhaft wiederhergestellt.

Wir erhalten und sichern ihr gebäude.

Jetzt ganz einfach Kontakt aufnehmen und unverbindliches, kostenloses Angebot einholen.

Darauf legen wir wert

  • Sauberkeit

    Wir hinterlassen jede Baustelle sauberer, als wir sie vorgefunden haben. Kein Staub, keine Rückstände – mit modernen Absaugsystemen sorgen wir für Ordnung bis ins Detail.

  • Ehrlichkeit

    Wir empfehlen nur, was wirklich notwendig ist. Ehrliche Beratung und saubere Arbeit sind für uns keine Ausnahme, sondern Standard.

  • Expertise

    Bei uns arbeiten ausschließlich geschulte und zertifizierte Fachkräfte. Jede Abdichtung wird mit Erfahrung, Fachwissen und höchstem Qualitätsanspruch ausgeführt.

Darauf legen wir wert

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    Wir hinterlassen jede Baustelle sauberer, als wir sie vorgefunden haben. Kein Staub, keine Rückstände – mit modernen Absaugsystemen sorgen wir für Ordnung bis ins Detail.

  • Ehrlichkeit

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  • Expertise

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Darauf legen wir wert

Wir hinterlassen jede Baustelle sauberer, als wir sie vorgefunden haben. Kein Staub, keine Rückstände – mit modernen Absaugsystemen sorgen wir für Ordnung bis ins Detail.

Wir empfehlen nur, was wirklich notwendig ist. Ehrliche Beratung und saubere Arbeit sind für uns keine Ausnahme, sondern Standard.

Bei uns arbeiten ausschließlich geschulte und zertifizierte Fachkräfte. Jede Abdichtung wird mit Erfahrung, Fachwissen und höchstem Qualitätsanspruch ausgeführt.

Unsere Verfahren

Feuchtigkeit im Mauerwerk lässt sich auf verschiedene Arten bekämpfen – je nach Ursache und Bausituation kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Dazu gehören die Innenabdichtung für schwer zugängliche Bereiche, die Außenabdichtung zum Schutz direkt an der Ursache und das Injektionsverfahren für punktuelle undichte Stellen.

Innenabdichtung

Wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich ist, kommt die Innen­abdichtung zum Einsatz. Dabei werden Wände und Böden von innen mit speziellen Sperr- und Sanierputzsystemen behandelt, die Feuchtigkeit dauerhaft stoppen. Das Mauerwerk wird trocken gelegt und bleibt auch unter Druckwasser­bedingungen geschützt. Diese Methode eignet sich besonders für Bestands&shygebäude und schwer zugängliche Bereiche.

Außenabdichtung

Die Außenabdichtung schützt Bauwerke direkt an der Ursache – dort, wo Feuchtigkeit eindringt. Nach Freilegung der betroffenen Flächen werden Risse, Fugen und Wand­anschlüsse gereinigt, grundiert und mit mehrlagigen Abdichtungs­systemen versiegelt. Zusätzlich sorgen Schutz- und Drainageschichten dafür, dass das Wasser dauerhaft abgeführt wird. So bleibt das Gebäude von außen vollständig gegen Erd- und Sickerwasser geschützt

Injektionsverfahren

Beim Injektionsverfahren werden Risse, Hohlräume oder Fugen gezielt mit Harzen oder Gelen verfüllt. Die Materialien dringen tief in das Mauerwerk ein und verschließen alle undichten Stellen von innen heraus. Dadurch wird der Wasser­zutritt gestoppt und die Struktur dauerhaft stabilisiert. Ein Verfahren, das sich besonders für punktuelle Undichtigkeiten oder nachträgliche Abdichtungen eignet.

Hauptsitz

Neukirchen-Vluyn

Vluyner Platz 2a, 47506 Neukirchen-Vluyn

Niederlassung

Erkelenz

Südpromenade 25, 41812 Erkelenz

Wo wir arbeiten

Von Neukirchen-Vluyn und Erkelenz aus betreuen wir Betoninstandsetzungen im gesamten Rheinland und im westlichen Ruhrgebiet. Der Schwerpunkt liegt bei Wohnanlagen und Gewerbeobjekten in Duisburg, Oberhausen, Krefeld, Düsseldorf und Mönchengladbach.

Der Gebäudebestand dieser Region bringt ein Schadensbild mit sich, das wir fast wöchentlich sehen. In den sechziger und siebziger Jahren entstanden hier ganze Siedlungen in Stahlbetonbauweise, mit Betondeckungen, die nach heutigen Maßstäben knapp bemessen sind. Diese Bauten erreichen jetzt das Alter, in dem die Karbonatisierungsfront die Bewehrung erreicht. Balkonuntersichten, Laubengänge und Stützen sind dabei zuerst betroffen, weil sie direkt bewittert werden.

Wir arbeiten nach der DAfStb-Instandhaltungsrichtlinie und DIN EN 1504, sind TÜV- und SIVV-zertifiziert und verbauen Systeme von Köster und MC-Bauchemie. Auf unsere Arbeiten geben wir zehn Jahre schriftliche Gewährleistung.

Kontakt aufnehmen

✓ Unverbindlich. ✓ Kostenlos. ✓ Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.
info@itf-nrw.de
02845 / 378 999 8
Tipp
Laden Sie gern ein Foto hoch, so können wir schneller einschätzen, was zu tun ist.

     

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    Für akute Fälle bitte direkt anrufen: 02845 / 378 999 8

    Ihr Ansprechpartner
    Enes Yilmaz
    Geschäftsführer
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    Ratgeber Betonsanierung


    Warum Beton überhaupt kaputtgeht

    Beton selbst ist ein robuster Baustoff. Was in Bauwerken versagt, ist meist der Bewehrungsstahl darin. Frischer Beton ist stark alkalisch, und diese Alkalität legt einen unsichtbaren Schutzfilm um den Stahl, der ihn vor Rost bewahrt. Geht dieser Schutz verloren, beginnt die Bewehrung zu korrodieren. Rost braucht mehr Platz als blanker Stahl, der Druck sprengt die Betondeckung ab, die Bewehrung liegt frei und rostet schneller weiter.

    Zwei Vorgänge zerstören den Schutzfilm, und sie sehen unterschiedlich aus.

    Karbonatisierung: der langsame Weg

    Kohlendioxid aus der Luft dringt in den Beton ein und reagiert dort mit dem Calciumhydroxid des Zementsteins. Dabei sinkt der pH-Wert von etwa 12 bis 13 auf unter 9, und der Schutzfilm um den Stahl löst sich auf. Die Karbonatisierungsfront wandert von der Oberfläche nach innen, anfangs schnell, dann immer langsamer.

    Solange die Front die Bewehrung nicht erreicht hat, passiert nichts. Deshalb ist die Betondeckung das entscheidende Maß: Sie bestimmt, wie viele Jahrzehnte ein Bauteil hält. Bei Bauwerken aus den sechziger und siebziger Jahren ist sie häufig knapper ausgeführt, als es heute zulässig wäre, und genau diese Bauten kommen jetzt in die Sanierung.

    Typische Anzeichen sind Rostfahnen an Balkonuntersichten, Abplatzungen an Kanten und Stützenfüßen und Risse, die dem Verlauf der Bewehrung folgen. Die Karbonatisierungstiefe lässt sich vor Ort mit einem Indikator an einer frischen Bruchfläche messen.

    Chloride: der schnelle Weg

    Tausalz im Winter, Meerwasser oder chloridhaltige Zusatzmittel bringen Chloridionen in den Beton. Sie zerstören den Schutzfilm punktuell, auch wenn der pH-Wert noch hoch ist. Die Folge ist Lochfraß: Der Stahl verliert an einzelnen Stellen erheblich an Querschnitt, während die Oberfläche noch unauffällig aussieht.

    Das macht Chloridschäden gefährlicher als Karbonatisierung. Ein Bauteil kann statisch bereits beeinträchtigt sein, bevor jemand etwas sieht. Wie viel Chlorid im Beton steckt, zeigt eine Probenentnahme mit Bestimmung des Chloridprofils über die Tiefe. In Tiefgaragen und auf Parkdecks ist das der Standardfall.

    Betonkrebs: was dahintersteckt

    Der Begriff Betonkrebs taucht meist in Berichten über Autobahnen und Brücken auf und verunsichert Eigentümer entsprechend. Gemeint ist die Alkali-Kieselsäure-Reaktion.

    Bestimmte Gesteinskörnungen enthalten reaktionsfähige Kieselsäure. Trifft sie auf die Alkalien im Zement und ist genug Feuchtigkeit vorhanden, entsteht ein Gel, das Wasser aufnimmt und dabei quillt. Der Druck sprengt den Beton von innen. Sichtbar wird das als netzartige Rissbildung an der Oberfläche, oft begleitet von gelartigen Ausscheidungen an den Rissen.

    Der Schaden sitzt im Material selbst, weshalb eine Beschichtung darüber nichts ausrichtet. Möglich ist zweierlei: den Feuchtezutritt konsequent unterbinden, damit die Reaktion zum Stillstand kommt, und geschädigte Bereiche austauschen. Bei Verdacht gehört eine Betonprobe ins Labor, bevor irgendjemand ein Angebot schreibt.

    Ein Wort zur Beruhigung: Netzrisse sind noch kein Beweis. Sie entstehen auch durch Schwinden oder Frost, und das sind vergleichsweise harmlose Ursachen. Wir haben schon Eigentümergemeinschaften erlebt, die sich wegen eines Zeitungsartikels auf eine Millionensanierung eingestellt hatten, und am Ende war es Schwindriss.

    Wie eine Betoninstandsetzung abläuft

    Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Wir nehmen die Schäden auf, messen die Betondeckung, bestimmen die Karbonatisierungstiefe und entnehmen bei Verdacht auf Chloridbelastung Proben. Bei tragenden Bauteilen wird ein sachkundiger Planer eingebunden, so wie es die Instandhaltungsrichtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton vorsieht.

    Aus dem Befund folgt das Instandsetzungsprinzip. Bei chloridbelastetem Beton arbeiten wir nach R-CL, also mit dem vollständigen Entfernen des belasteten Materials bis hinter die Bewehrung. Bei karbonatisiertem Beton geht es darum, den Alkalitätsschutz über einen ausreichend dicken Betonersatz wiederherzustellen. Wo Feuchtigkeit der Treiber ist, steht die Absenkung des Wassergehalts im Vordergrund.

    Dann wird der geschädigte Beton abgetragen, bevorzugt mit Höchstdruckwasserstrahlen. Das Verfahren löst den geschädigten Beton heraus, ohne das verbleibende Gefüge durch Schläge zu beschädigen, und legt die Bewehrung frei, ohne sie anzugreifen. Beim Stemmen entstehen Mikrorisse im Restbeton, die später neue Angriffspunkte bilden.

    Freigelegter Stahl wird entrostet, bei Querschnittsverlust ergänzt oder ersetzt und mit Korrosionsschutz beschichtet. Danach folgt die Reprofilierung mit kunststoffmodifiziertem Zementmörtel, je nach Bauteil im Auftrags- oder im Spritzverfahren. Die Systeme sind aufeinander abgestimmt und nach DIN EN 1504 geprüft.

    Zum Abschluss bekommt die Fläche ein Oberflächenschutzsystem, das Wasser, Kohlendioxid und Chloride fernhält. Welches System passt, hängt davon ab, ob die Fläche befahren wird, ob Risse zu überbrücken sind und wie stark sie beansprucht wird.

    Was die Zertifikate bedeuten

    Der SIVV-Schein ist der Sachkundenachweis für das Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen. Wer ihn hat, wurde in den Verfahren und den zugehörigen Regelwerken geschult und geprüft. Für Instandsetzungsarbeiten an tragenden Bauteilen ist geschultes Personal Voraussetzung.

    Der sachkundige Planer ist eine eigene Rolle. Er ermittelt den Ist-Zustand, legt das Instandsetzungsprinzip fest und begleitet die Ausführung fachlich. Bei tragenden Bauteilen ist er nach der DAfStb-Richtlinie vorgeschrieben. Wenn ein Angebot für ein tragendes Bauteil diese Rolle gar nicht erwähnt, ist das ein Warnsignal. Meist bedeutet es, dass jemand eine Beschichtung verkauft und die Ursache nicht angefasst hat.

    DIN EN 1504 ist die europäische Normenreihe für Produkte und Systeme zum Schutz und zur Instandsetzung von Betontragwerken. Sie definiert, welche Eigenschaften ein Reparaturmörtel, ein Korrosionsschutz oder eine Beschichtung nachweisen muss.

    ITF ist TÜV- und SIVV-zertifiziert und arbeitet mit Systemen von Köster und MC-Bauchemie.

    Für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften

    Betonschäden am Gemeinschaftseigentum werden selten von einer Person entschieden. Damit eine Maßnahme durch die Eigentümerversammlung geht, braucht sie eine Grundlage, die auch Laien nachvollziehen können.

    Wir gliedern unsere Sanierungskonzepte deshalb in drei Stufen. Muss-Maßnahmen betreffen Standsicherheit und Verkehrssicherheit und dulden keinen Aufschub. Soll-Maßnahmen verlängern die Nutzungsdauer und sind wirtschaftlich sinnvoll, aber terminlich planbar. Kann-Maßnahmen betreffen Optik und Komfort. Diese Trennung macht aus einer Kostenliste eine Entscheidungsvorlage.

    Wichtig für die Verwaltung: Aus der Verkehrssicherungspflicht folgt eine Handlungspflicht, sobald Schäden bekannt sind. Herabfallende Betonstücke an einer Balkonuntersicht oder in einer Tiefgarage sind ein Haftungsthema. Eine dokumentierte Bestandsaufnahme schafft eine belastbare Grundlage, auch wenn die Sanierung erst im Folgejahr beschlossen wird.

    Planen Sie außerdem Zeit ein. Zwischen der ersten Feststellung und dem Baubeginn liegen bei größeren Maßnahmen realistisch sechs bis zwölf Monate, verteilt auf Bestandsaufnahme, Konzept, Angebotsvergleich und Beschlussfassung.

    Was eine Betonsanierung kostet

    Die Spanne ist groß, weil der Schadensumfang alles bestimmt. Eine punktuelle Instandsetzung an einer einzelnen Stütze oder einer Balkonkante bewegt sich im niedrigen vierstelligen Bereich. Eine flächige Instandsetzung mit Betonabtrag, Reprofilierung und Oberflächenschutzsystem wird nach Quadratmeter kalkuliert und erreicht bei größeren Objekten schnell einen sechsstelligen Betrag.

    Die drei größten Kostentreiber sind der Grad der Chloridbelastung, weil er über die Abtragstiefe entscheidet, die Zugänglichkeit für Gerät und Absaugung, und die Frage, ob während der Arbeiten abgestützt werden muss.

    Eine fachgerecht ausgeführte Instandsetzung mit geprüftem Oberflächenschutz verlängert die Nutzungsdauer eines Bauteils um etwa 15 bis 25 Jahre, vorausgesetzt, die Beschichtung wird regelmäßig kontrolliert und ausgebessert. Diese Zahl ist das eigentliche Argument gegenüber Eigentümern, die eine Sanierung für teuer halten.

    Häufige Fragen rund um die Betonsanierung

    Was versteht man unter einer Betoninstandsetzung?
    Unter einer Betoninstandsetzung versteht man alle Maßnahmen, mit denen beschädigte oder angegriffene Betonflächen wiederhergestellt werden. Die ITF GmbH behebt Risse, Abplatzungen und Korrosionsschäden fachgerecht und dauerhaft.
    Wann ist eine Betonsanierung notwendig?
    Wenn Beton Risse, Abplatzungen oder Rostspuren zeigt, besteht Handlungsbedarf. Frühzeitige Maßnahmen verhindern, dass Feuchtigkeit eindringt und Schäden sich ausweiten.
    Welche Verfahren nutzt die ITF GmbH für die Betoninstandsetzung?
    Zum Einsatz kommen Instandsetzungs- und Beschichtungssysteme nach ZTV-ING und DAfStb-Richtlinien, darunter Rissinjektionen, Reprofilierungen und Korrosionsschutzmaßnahmen.
    Wie läuft eine Betonsanierung ab?
    Zuerst wird der schadhafte Beton abgetragen, die Bewehrung freigelegt und gereinigt. Anschließend folgt die Reprofilierung, der Korrosionsschutz und das Aufbringen eines Oberflächenschutzsystems.
    Was kostet eine Betoninstandsetzung?
    Die Kosten hängen von der Schadensgröße, der Bauteilart und den eingesetzten Materialien ab. Die ITF GmbH erstellt nach Begutachtung ein transparentes, nachvollziehbares Angebot.
    Wie lange dauert eine Betonsanierung?
    Je nach Umfang kann eine Betoninstandsetzung wenige Tage bis mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Faktoren sind Witterung, Schadensausmaß und Zugänglichkeit.
    Wie lange hält eine fachgerechte Betoninstandsetzung?
    Die Kosten hängen von der Fläche, dem Schadensbild und dem Abdichtungsverfahren ab. Als Experten wir Abdichtungen erstellen wir nach einer Vor-Ort-Analyse ein transparentes Angebot ohne versteckte Zusatzkosten.
    Was passiert, wenn beschädigter Beton nicht saniert wird?
    Wenn die Kellerwände frei zugänglich sind, ist eine Abdichtung von außen die nachhaltigste Lösung. Wir legen die erdberührten Flächen frei und führt die Abdichtung nach DIN 18533 durch.
    Kann man Beton selbst ausbessern?
    Kleinere optische Schäden sind möglich, aber strukturelle Schäden gehören immer in die Hände eines Fachbetriebs. Die ITF GmbH führt alle Arbeiten nach technischen Normen und Sicherheitsvorgaben aus.